meine frauengruppe http://meinefrauengruppe.blogsport.de „Der Frau bleibt kein anderer Ausweg, als an ihrer Befreiung zu arbeiten.“ Simone de Beauvoir Wed, 27 Jan 2016 12:03:45 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2014/07/01/41/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2014/07/01/41/#comments Tue, 01 Jul 2014 14:23:44 +0000 meinefrauengruppe Veranstaltungen http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2014/07/01/41/

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http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/09/03/81/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/09/03/81/#comments Tue, 03 Sep 2013 15:32:35 +0000 meinefrauengruppe Artikel http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/09/03/81/

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Die mfg begrüßt Euch auf ihrem Blog http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/09/01/die-mfg-begruesst-euch-auf-unserem-blog/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/09/01/die-mfg-begruesst-euch-auf-unserem-blog/#comments Sun, 01 Sep 2013 13:40:08 +0000 meinefrauengruppe Aktuelles http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/09/01/die-mfg-begruesst-euch-auf-unserem-blog/ Hier könnt Ihr unsere Veranstaltungsangebote und Artikel einsehen oder schreibt uns eine Mail an: meinefrauengruppe@yahoo.de

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Stellungnahme zum Antiziganismus-Workshop http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/08/19/131/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/08/19/131/#comments Mon, 19 Aug 2013 19:40:13 +0000 meinefrauengruppe Artikel http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/08/19/131/ Mittlerweile hat ein Teil der Hamburger queerfeministischen Szene zum Boykott des Wochenendseminars „Antiziganismis – Analyse, Kritik, Interventionen“ aufgerufen, da weder die Referentin noch die Veranstalterinnen zu den Sinti und Roma gehören. Uns wird die Fortsetzung rassistischer Strukturen vorgeworfen: das Reden über eine diskriminierte Gruppe, ohne deren Stimme zu Wort kommen zu lassen. Als weiße Feministinnen, die obendrein ab und zu ein schwieriges Buch gelesen haben, seien wir nicht berechtigt, Aussagen über antiziganistische Diskriminierung zu treffen; wir seien nicht berechtigt, uns mit dem Thema Antiziganismus zu befassen, sofern wir nicht andächtig nickend einer entsprechenden Volksvertreterin lauschen – ohne irgendetwas in Frage zu stellen, zu parallelisieren oder mit einer Kritik des Kapitalismus als einer totalitären Gesellschaftsform zu vermitteln.
Die Identitätspolitik ist unter queeren Vorzeichen in eine antiaufklärerische Krise geraten. Das urfeministische Anliegen, die Stimme der Unterdrückten für sich selbst sprechen zu lassen, wird in dieser Argumentation zu Sprech- und Denkverboten pervertiert. Dass wir Roswitha Scholz nicht eingeladen haben, um Erfahrungsberichte aus dem Leben und Leiden von Sinti und Roma zu referieren, sondern um mit uns über marxistisch-feministische Gesellschaftskritik zu diskutieren, interessiert besagte QueeraktivistInnen nicht.
Inzwischen geht deren Überlegung dahin, ihren Verteiler zu zensieren, mithin nach Rassismen in den eigenen Reihen zu fahnden – statt sich mit dem Rassismus da draußen auseinanderzusetzen. Vielleicht wird diese unglaublich bornierte und unsolidarische Selbstzerfleischung der feministischen Szene auf dem Seminar zumindest ansatzweise diskutiert werden müssen. Nur mal so zur Erwartungshaltung für die TeilnehmerInnen …

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Mein Körper gehört mir (nach Feierabend) – Eine feministische Auseinandersetzung mit Prostitution http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/07/05/mein-koerper-gehoert-mir-nach-feierabend-die-feministische-debatte-zur-prostitution/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/07/05/mein-koerper-gehoert-mir-nach-feierabend-die-feministische-debatte-zur-prostitution/#comments Fri, 05 Jul 2013 19:33:32 +0000 meinefrauengruppe Veranstaltungen http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/07/05/mein-koerper-gehoert-mir-nach-feierabend-die-feministische-debatte-zur-prostitution/
Prostitution ist nach wie vor ein heißes Eisen in der feministischen Debatte, an dem sich die Geister heute stärker scheiden als noch vor zehn, zwanzig Jahren. Die Analyse von Prostitution als eines besonders frauenverachtenden Übels der patriarchalen Gesellschaft, wie sie vielfach von der Zweiten Frauenbewegung vertreten wurde, ist mancherorts einer Betrachtungsweise gewichen, die einerseits individuelle und sexpositive Aspekte von Prostitution stärker in den Vordergrund rückt und andererseits auf den Charakter von Sexarbeit als Lohnarbeit hinweist, die anders denn als Lohnarbeit zu verurteilen moralisierende Heuchelei wäre. Prostitution wird somit zur individuellen Lebensentscheidung der Sexarbeiterin, die es kaum noch gesellschaftskritisch einzubetten gilt. Entsprechend wurde im Herbst 2013 Alice Schwarzers Initiative, Prostitution in Deutschland zu verbieten, mit dem wütenden Verweis auf das Selbstbestimmungsrecht und die vielfältigen Biographien von Sexarbeiter_innen kritisiert.
Diese letzte öffentliche Debatte um das Thema wollen wir in unserer Veranstaltung aufgreifen. Einleitend sollen Auszüge der 3sat-Dokumentation „7 Tage im Bordell“ gezeigt werden, in der auf den Alltag von Sexarbeiterinnen in einem deutschen Bordell eingegangen wird. In einem anschließenden Input werden feministische Positionen zur Prostitution vor- und einander gegenübergestellt. Leitfragen bzw. Diskussionsanstöße werden dabei sein: Ist die Reduktion von Sexarbeit auf Lohnarbeit möglich? Welche Rolle spielen bei der Entscheidung, Prostitution als Dienstleistung anzubieten bzw. in Anspruch zu nehmen, die geschlechterspezifische Sozialisation und das damit einhergehende instrumentelle Verhältnis vieler Frauen zu ihrem Körper? Wie lässt sich eine materialistisch-feministische Kritik formulieren, die Prostitution im Zusammenhang des „warenproduzierenden Patriarchats“ (Roswitha Scholz) erfasst – und zugleich die feministische Solidarität mit Prostituierten in den Vordergrund stellt?

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„Meine Mutti ist Abteilungsleiter, alle Tage steht sie ihren Mann…“ – Das Frauenbild in der DDR http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/meine-mutti-ist-abteilungsleiter-alle-tage-steht-sie-ihren-mann-das-frauenbild-in-der-ddr/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/meine-mutti-ist-abteilungsleiter-alle-tage-steht-sie-ihren-mann-das-frauenbild-in-der-ddr/#comments Sun, 30 Jun 2013 21:42:28 +0000 meinefrauengruppe Veranstaltungen http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/meine-mutti-ist-abteilungsleiter-alle-tage-steht-sie-ihren-mann-das-frauenbild-in-der-ddr/
Befragt man die ältere Generation in Ostdeutschland, scheint es die Frauenfrage im Sozialismus nicht gegeben zu haben: Frauen arbeiteten, ließen sich scheiden und wurden Bürgermeister, sie waren – im Guten wie im Schlechten – Genossen unter Genossen, von feministischen Sperenzchen weit entfernt. Bald schon schrieb sich der sozialistische Staat die erfolgreiche Emanzipation der Frau auf die roten Fahnen und demonstrierte so seine Überlegenheit gegenüber dem Klassenfeind. Diesem Mythos der abgeschlossenen Emanzipation soll in der Veranstaltung auf den Grund gegangen werden.
Beleuchtet wird die Ideologie der völlig gleichgestellten Frau, die alle kapitalistisch-kleinbürgerlichen Konventionen hinter sich gelassen hat, die abtreiben und splitternackt am Ostseestrand liegen darf – tatsächlich aber unter der Doppelbelastung Arbeit und Familie ächzt und dabei aber noch als das neue sozialistische Subjekt erstrahlen und sich ruhig in die Obhut des Vaters Staat begeben solle, der das mit ihrer Emanzipation schon regeln werde. Gerade viele der, im DEFA-Film fast ausschließlich von männlichen Regisseuren in Szene gesetzten Frauenfiguren verkörpern dieses neue sozialistische Ideal. In der Veranstaltung soll auch anhand einer Auswahl von Filmausschnitten den gängigen Frauenbildern auf den Grund gegangen werden.

hier ein etwas ausführlicheres Thesenpapier

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„Gib auch uns ein Recht auf Leben!“ – Radclyffe Halls „Quell der Einsamkeit“: Kritische Lesung und Diskussion http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/gib-auch-uns-ein-recht-auf-leben-radclyffe-halls-quell-der-einsamkeit-kritische-lesung-und-diskussion/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/gib-auch-uns-ein-recht-auf-leben-radclyffe-halls-quell-der-einsamkeit-kritische-lesung-und-diskussion/#comments Sun, 30 Jun 2013 18:59:17 +0000 meinefrauengruppe Veranstaltungen http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/gib-auch-uns-ein-recht-auf-leben-radclyffe-halls-quell-der-einsamkeit-kritische-lesung-und-diskussion/
„Quell der Einsamkeit“, ein Klassiker lesbischer Literatur, wurde kurz nach der Veröffentlichung 1928 gemäß dem britischen „Obszönitätsparagraphen“ verboten: Zu eindringlich hatte Margaret Radclyffe Hall die Nöte und Sehnsüchte ihrer Protagonistin Stephen Gordon geschildert, die aufgrund ihrer „invertierten“ Art zu lieben zu einem Leben in Einsamkeit verurteilt ist. Dennoch wurde Stephen Gordon – eine Butch, wie sie im Buche steht – rasch zu einem Vorbild lesbischer Lebensform.
Radclyffe Halls Plädoyer für Toleranz fußt auf der zeitgenössischen sexualwissenschaftlichen Annahme, wonach Lesben und Schwule eine Laune der Natur seien, ein drittes Geschlecht, dem Anerkennung nicht länger verwehrt werden dürfe. Diese Legitimierung homosexueller Liebe ähnelt überraschend den „Born this way“- Bannern auf heutigen CSDs. Ist der Kampf um Anerkennung nicht anders zu rechtfertigen als durch Biologismen alter und neuer Prägung, die die Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen von Begehren für überflüssig erklären?
Die Lesung bietet einen Eindruck, welche Vorstellungen von lesbischer Liebe und Sexualität in „Quell der Einsamkeit“ vermittelt werden, und geht der Frage nach, wie viel politischer Sprengstoff heute noch in diesem Roman und seinen Forderungen steckt – vor allem aber möchte sie einige Passagen dieses bewegenden literarischen Werks zu Gehör bringen.

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Warum Mädchen keine Astronauten werden wollen und Jungs Prinzessinnen albern finden – Wie Geschlechtsidentitäten entstehen http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/die-macht-des-zweigeschlechtlichen-codes-wie-geschlechtsidentitaeten-entstehen/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/die-macht-des-zweigeschlechtlichen-codes-wie-geschlechtsidentitaeten-entstehen/#comments Sun, 30 Jun 2013 14:21:23 +0000 meinefrauengruppe Veranstaltungen http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/30/die-macht-des-zweigeschlechtlichen-codes-wie-geschlechtsidentitaeten-entstehen/
Geschlechtsspezifische Identitäten sind trotz aller individuellen Spielarten derart konstant, daß sie oft als natürlich erscheinen. Jedoch dient in „… jeder Gesellschaft … das angeborene Geschlecht zur Rechtfertigung einer anerzogenen Geschlechtsrolle.“ (E.J. Haeberle)
Die geschlechtsspezifische Sozialisation läuft manchmal derart subtil ab, daß Eltern eines Jungen und eines Mädchens davon überzeugt sind, keine Unterschiede in der Erziehung gemacht zu haben. Und doch gehen in den meisten Fällen kleine Prinzessinnen und Piraten daraus hervor.
Biologistische Ansätze erfreuen sich in diesem Zusammen großer Beliebtheit. Es ist ja auch viel bequemer sich eben dem „Schicksal der Natur“ beugen zu müssen, als Erziehungsmethoden infrage zu stellen und die eigenen Erwartungen als voreingenommen zu entlarven.
In der Veranstaltung soll jenseits eines reaktionären, Neurosexismus aufgedeckt werden, wie stereotype Vorstellung in jeder Generation mit verläßlicher Regelmäßigkeit und großem Erfolg auf die Sprößlinge projiziert werden.

Die Veranstaltung hat sehr einführenden Charakter.

ein kleiner Vorgeschmack

und hier die Audioversion des Vortrags

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Natürlich gesellschaftlich? http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/26/natuerlich-gesellschaftlich/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/26/natuerlich-gesellschaftlich/#comments Wed, 26 Jun 2013 09:20:31 +0000 meinefrauengruppe Artikel http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2013/06/26/natuerlich-gesellschaftlich/ Überlegungen zu Arbeit, Natur und Geschlecht
Unser Text entwickelt Grundlagen eines Verständnisses von Geschlecht, das auf materialistischen Füßen stehen soll. Wir betrachten die beiden Geschlechtscharaktere als Resultat eines herrschaftlichen Mensch-Natur-Verhältnisses, das sich im Kapitalismus im Widerspruch von Lohnarbeit und Kapital reproduziert; Geschlecht und Sexualität stehen folglich stets unter diesen patriarchalen Vorzeichen.

weiterlesen als pdf

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http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2012/09/21/literaturempfehlungen/ http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2012/09/21/literaturempfehlungen/#comments Fri, 21 Sep 2012 12:47:58 +0000 meinefrauengruppe Literatur http://meinefrauengruppe.blogsport.de/2012/09/21/literaturempfehlungen/ Hier eine Liste feministischer Literatur, die wir für wichtig und richtig halten und für unsere theoretische Arbeit verwenden – auch wenn wir nicht jeden Inhalt um jeden Preis teilen. Die Artikel sind meist leicht zu ergooglen.

Zur Einführung

  • de Beauvoir, Simone: Einleitung zu “Das andere Geschlecht” (1949)
  • Becker-Schmidt, Regina, u. Knapp, Gudrun-Axeli: Feministische Theorien. Zur Einführung (2007)
  • Scholz, Roswitha: Der Wert ist der Mann. In: krisis 12 (1992)
  • Schwarzer, Alice: Der große Unterschied. Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (2000)
  • Trumann, Andrea: Feministische Theorien. Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus (2002)

Patriarchat/Geschlecht und Kapitalismus

  • Adorno, Theodor W., und Horkheimer, Max: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente (1947)
  • Lerner, Gerda: Die Entstehung des Patriarchats (1986)
  • Scholz, Roswitha: Wert und Geschlechterverhältnis. In: Streifzüge 2 (1999)
  • Türcke, Christoph: Sexus und Geist. Philosophie im Geschlechterkampf (1991)

Weibliche Sozialisation, Zurichtung des Körpers, Schönheitswahn und Essstörungen

  • Babenhauserheide, Melanie: „Nicht ohne Sträuben.“ Libido und Fortpflanzungsfunktion. In: outside the box #3 (2011; zur Rehabilitierung Freuds als Grundlage feministischer Gesellschaftskritik)
  • Benjamin, Jessica: Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht (1999)
  • Fine, Cordelia: Die Geschlechterlüge. Die Macht der Vorurteile über Frau und Mann (2012)
  • Gast, Lilli: Magersucht. Der Gang durch den Spiegel (1989)
  • Nitzschke, Bernd: Die Zerstörung der Sinnlichkeit (1974)
  • Nitzschke, Bernd: Der eigene und der fremde Körper. Bruchstücke einer psychoanalytischen Gefühls- und Beziehungstheorie (1985)
  • Orbach, Susie: Antidiätbuch. Über die Psychologie der Dickleibigkeit, die Ursachen von Eßsucht (1991)
  • Orbach, Susie: Bodies. Schlachtfelder der Schönheit (2010)
  • Penny, Laurie: Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus (2012)
  • Scarbath, Horst, et al.: Geschlechter. Zur Kritik und Neubestimmung geschlechterbezogener Sozialisation (1999)
  • Schwarzer, Alice: Der große Unterschied. Kapitel 6: Schönheit (2000)
  • Schwarzer, Alice (Hrsg.): Durch dick und dünn. Ein EMMA-Buch (1984)
  • Setzwein, Monika: Ernährung – Körper – Geschlecht. Zur sozialen Konstruktion von Geschlecht im kulinarischen Kontext (2004)
  • Walter, Natasha: Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen (2011)

Auseinandersetzung mit dem dekonstruktivistischen Feminismus

  • Butler, Judith: Das Unbehagen der Geschlechter (1990)
  • Butler, Judith: Körper von Gewicht (1995); bes. die Einleitung ist als Einstieg empfehlenswert)
  • Gießler, Hannes: Leib und Sozialiät. Judith Butlers Gender Studies. In: CEE IEH #155 (2008)
  • Sommerbauer, Jutta: Differenzen zwischen Frauen. Zur Positionsbestimmung und Kritik des postmodernen Feminismus (2003)

Sprachfeminismus:

Auseinandersetzung mit dem islamischen Frauenbild:

  • Schwarzer, Alice: Die große Verschleierung. Für Integration. Gegen Islamismus (2007)
  • Schwarzer, Alice (Hrsg.): Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz (2004)
  • Hirsi Ali, Ayaan: Ich klage an. Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen (2007)
  • Küntzel, Matthias: Djihad und Judenhaß. Über den neuen antisemitischen Krieg (2002)
  • Mirza, Ariana: Glauben ohne Kopftuch. Auf: qantara.de (2006; Interview mit Emel Abidin-Algan, die das Kopftuch abgelegt hat)
  • Kessler, Judith: Neutralität und Loyalität: Contra Kopftuch. In: Jüdisches Berlin 11 (2003)
  • Klenk, Florian: Im Schutz des Tuches. In: ZEIT 51 (2003)
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